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Kommunale Open Government Konferenz 2018


4. September 2018 | 9.00 – 16.30
im Rautenstrauch-Joest-Museum
Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln


zum Rückblick
OG klein
 

Open Government bringt meine Kommune weiter!

 
 

Die Kommunale Open Government Konferenz (*und Unkonferenz) richtet sich an die leitende GestalterInnen in Kommunen, an Open Government-EinsteigerInnen und Fortgeschrittene, VordenkerInnen, WegbereiterInnen und MöglichmacherInnen. Seien Sie dabei!

Open Government bedeutet offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln. Veränderungen der Verwaltungs­kultur hin zu mehr Transparenz, Kooperation, Partizipation und Rechen­schafts­legung sind notwendig, um den Anforderungen der heutigen Gesellschaft gerecht zu werden.

 
 
Was genau bedeutet Open Government?
Open Government steht sinnbildlich für mehr Nachvollziehbarkeit staatlichen Handelns, die Bereitstellung von Wissensressourcen und echte Teilhabe von BürgerInnen. Kurz, eine Fortentwicklung der Demokratie auf Basis moderner Technologien:

  • Transparenz und Zugang zu Informationen zum Beispiel über Verfahren und Entscheidungen
  • Partizipation, zum Beispiel durch Bürger­dialoge oder Befragungen
  • Zusammenarbeit zwischen Regierung und Nicht-Regierungs­organisationen, ressort- und ebenenübergreifend
  • Rechenschafts­legung
  • Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien

  • “Open als Prinzip” ist der rote Faden, wenn es darum geht, den Open Government Pakt in NRW mit Leben zu füllen. In dieser Vereinbarung zwischen Land und Kommunen wurde vereinbart, dass Open Government bis 2020 Standardpraxis in den öffentlichen Verwaltungen in NRW werden soll.
 
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Warum lohnt es sich, dabei zu sein?

Gute Ideen, Anregungen, Impulse und Aha-Erlebnisse gepaart mit praktischen Beispielen – Open Government zeigt sich in vielen Facetten:

  • Impulsvorträge von Praktikern beleuchten zentrale Handlungsfelder und Potentiale des Open Government für Kommunen.
  • Offene Workshops im Barcamp-Format bieten Raum für den Austausch mit Vorreiterkommunen und der Zivilgesellschaft.
  • Das “Barcamp-Format” ermöglicht es, das Programm aktiv mitzugestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen.
  • Der Markt der Möglichkeiten lädt ein, mehr über die institutionsübergreifenden Kooperationsprojekte in NRW zu erfahren und innovative zivilgesellschaftlich getriebene Projekte und neue Geschäftsmodelle in NRW kennen zu lernen.

Programm & Sessions

Die Mischung macht’s: Konferenz, Barcamp, Markt der Möglichkeiten.

 
 

Darum geht’s

Die Klammer des Tages bilden folgende Fragen:

Tools-1

Open Government

Was ist im Werkzeugkasten drin und wie kann man ihn nutzen?
openData

Open Data

Was bringt das und wie fängt man an?
IoT

Internet der Dinge

Was hat das mit meiner Kommune zu tun?
Kreativwirtschaft

Kreativwirtschaft und Verwaltung

Wie lässt sich im digitalen Wandel voneinander lernen?
network

Digitalisierung

Demokratisch, nachhaltig und gemeinwohlorientiert gestalten – was gehört dazu?

Das Programm im Detail


  • 9:00 Uhr

    Ankunft und Check in

  • 9:30 Uhr

    Grußwort

    Dr. Stephan Keller
    Stadtdirektor Köln
  • 9:45 Uhr

    Offenheit verpflichtet!

    Dr. Anke Knopp, Dieter Hofmann
    Offene Kommunen.NRW Institut e.V.
  • 10:00 Uhr

    "Bürgerfreundlich, offen, digital. Verwaltungskultur im Wandel"

    Christoph Dammermann
    Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 10:30 Uhr

    It´s Openness, stupid!

    Franz-Reinhard Habbel
    Publizist und ehemaliger Sprecher des Dt. Städte- und Gemeindebundes
  • 11:00 Uhr

    Anleitung zum Barcamp(ing)

    Damian Paderta,
    Offene Kommunen.NRW Institut e.V.
  • 11:30 Uhr

    Barcamp-Sessionplanung

    Eine Konferenz ohne vorab festgelegtes Programm?
    Genau! Welche Themen behandelt und diskutiert werden, entscheiden in dieser Phase die TeilnehmerInnen selbst. Wer möchte, stellt sich und das Thema, das er einbringen will, kurz vor: Finden sich genug Interessierte, wird das Thema in den Sessionplan, und damit in das Programm, aufgenommen. Die einzelnen Sessions dauern 45 Minuten und sind frei wählbar. Im Zentrum stehen das Netzwerken und vor allem das Teilen von Wissen.
  • 12:00 Uhr

    Session 1

  • 12:45 Uhr

    Pause

  • 13:30 Uhr

    Session 2

  • 14:15 Uhr

    Session 3

  • 15:00 Uhr

    Kaffeepause

  • 15:30 Uhr

    Session 4

  • 16:15 Uhr

    Feedbackrunde und Fazit

  • 16:40 Uhr

    Get together

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Markt der Möglichkeiten

Von 10:30 Uhr – 16:30 Uhr ins Gespräch kommen!


Erfahren Sie auf unserer Ausstellungsfläche mehr über innovative zivilgesellschaftliche Projekte und neue Geschäftsmodelle in NRW.

Lesen Sie dazu: "Ein Spaziergang durch die offene, digitale Kommune"
Download PDF (2,2 MB)

Die Teilnehmer des Marktes

politik bei uns copy200x95
Bürger- und Unternehmens­interaktion mittels GovBot und GovChat für Land und Kommune
Lemgo Digital200x95
IoT Real-Labor »Lemgo Digital« des Fraunhofer IOSB-INA Lemgo
Fraunhofer IOSB-INA Lemgo Digital
www.lemgo-digital.de
politik bei uns200x95
Politik vor Ort für jedermann transparent machen
Open Knowledge Foundation (OKF)
www.politik-bei-uns.de
mein stadtarchiv200x95
Mein Stadtarchiv, offene Archivdaten in neuem Gewand
Digitale Doerfer200x95
Digitale Dörfer, Herausforderungen des Lebens in ländlichen Regionen in Bezug zur Digitalisierung untersuchen
Fraunhofer – IESE
www.digitale-doerfer.de
offener Haushalt200x95
Haushaltsdaten einfach verständlich präsentieren
Open Knowledge Foundation (OKF)
www.offenerhaushalt.de
Nextplace200x95
nextPlace, Raum-Zeit-Muster intelligenter Mobilität
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
www.nextplacelab.de
Stadtmarke+Amt12_4c
Open Data, einfach machen!
Landeshauptstadt Düsseldorf
www.opendata.­duesseldorf.de
openNRW200x95
Open Government: Land und Kommunen zusammenbringen!
Open.NRW
www.open.nrw
LoraWan200x95
LoRaWAN / The Things Network / IoT Infrastruktur auf Community Basis
freie netzwerker e.V.
www.freie-netzwerker.de
kdvz200x95
OpenData ist auch für kleine Verwaltungen einfach möglich!
Polyteia200x95
Mit Daten smarter steuern und planen
Polyteia GmbH
www.polyteia.de
OpenFlorian_Dortmund_braucht_Freie_Software-400
Do-FOSS, die Initiative für den Einsatz Freier und Quelloffener Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) bei der Stadt Dortmund!
fraun
Zukunft gestalten mit Künstlicher Intelligenz, Big Data und urbanen Datenräumen. Fraunhofer IESE, Studie urbaner Datenraum
Fraunhofer IAIS
www.iais.fraunhofer.de
sense
Die senseBox ist ein Do-it-yourself-Bausatz für stationäre und mobile Sensorstationen – ein Citizen Science Toolkit für jedermann.
bonn2
Open Data-Portal als Bestandteil der Smart City. Mobilitätsdaten in der Praxis.
Bundesstadt Bonn
www.opendata.bonn.de
DIID-Monitor200x95
DIID Monitor Online-Partizipation NRW, der erste systematische und umfassende Überblick zur Bürgerbeteiligung auf der kommunalen Ebene in NRW.
mark a spot200x95
Mark-a-Spot ist eine Software für die Entgegennahme von Infrastrukturproblemen, Ideen und Anregungen und kann von Stadtverwaltungen direkt in das kommunale Internet-Portfolio eingebunden werden
Mark-a-Spot
www.markaspot.de
Stadt Köln200x95
Eine Kommune – zwei Modellprojekte: Die Stadt Köln stellt die Vorgehensweise zum neuen Serviceportal Stadtpolitik und OpenAir Cologne vor
Stadt Köln
www.stadt-koeln.de
mcloudfund
Mit offenen Daten Impulse für die Mobilität 4.0 setzen. Datenbasiertes Förderprogramm und Open-Data-Vorhaben des BMVI.
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
www.mfund.dewww.mcloud.de
Barcamp-logo-01

Das Barcamp-Format –
dem Bekannten folgt das Neue.

Die TeilnehmerInnen haben im Barcamp-Format die Möglichkeit, das Programm selbst zu gestalten. Es entsteht in Echtzeit. In der so genannten Sessionplanung kann jede und jeder Vorträge anbieten, Diskussionen vereinbaren und Workshops mitbringen. Stößt der Vorschlag auf Interesse, kommt er auf die Tagesordnung. Vorschläge können schon im Vorfeld eingereicht werden. Das Ergebnis: ein vielseitiges Programm, das ganz den Wünschen der TeilnehmerInnen entspricht.
zur Sessionplanung auf barcamptools.eu
 
Vorschläge können spontan oder im Vorfeld eingereicht werden.
Als SessiongeberInnen stehen bereits jetzt bereit:
  • Caspar Armster

    Freie Netzwerker Hennef e.V. spricht über kommunale LoRaWan-Netze
  • Hartmut Beuß

    Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik, spricht zu Chancen und Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen.
  • Lennart Fischer

    Hacker-Nachwuchs aus Moers, präsentiert seine Apps.
  • Bürgermeister Georg Gelhausen

    Gemeinde Merzenich stellt die Modellkommune Merzenich vor.
  • Susanne Harke-Schmidt

    Archivarin aus Kerpen, stellt “Mein Stadtarchiv” vor.
  • Prof. Axel Häusler

    von der Hochschule Detmold zeigt, was NextPlace mit Daten anstellt.
  • Dr. Christian Knebel

    von publicplan spricht über „Bürger- und Unternehmensinteraktion mittels GovBot und GovChat für Land und Kommune“.
  • Dr. Anke Knopp

    von OKNRW spricht über die Chancen von Open Gov auch auf dem Land.
  • Michael Peters

    von der Open Knowledge Foundation (OKF) stellt "Offener Haushalt" und die Open Government Partnership Deutschland vor.
  • Ernesto Ruge

    von der Open Knowledge Foundation (OKF) führt in das offene Ratsinformationssystem "Politik bei uns" ein.
 

VERANSTALTUNGSORT

FORUM VOLKSHOCHSCHULE IM RAUTENSTRAUCH-JOEST-MUSEUM
KULTUREN DER WELT IN KÖLN

Das Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt in Köln ist das einzige städtische ethnologische Museum in Nordrhein-Westfalen. Das Museum besitzt eine der zehn größten und bedeutendsten ethnografischen Sammlungen Deutschlands.

Die Volkshochschule Köln ist die größte Weiterbildungseinrichtung Nordrhein-Westfalens. In ihrer fast 100jährigen Geschichte spielen die Themen Demokratie, Toleranz und gesellschaftliche Teilhabe eine zentrale Rolle. Von ihren Anfängen bis heute steht die Volkshochschule für Chancengleichheit, Vielfalt, Dialog und Verständigung.

Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

 

Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Wir erbitten jedoch eine Anmeldung. Eine Person kann jeweils nur ein Ticket buchen. Die Veranstaltung ist aufgrund der Räumlichkeiten auf 200 TeilnehmerInnen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihrer Eingänge vergeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir laden am Mittag zu einem kleinen Buffet ein und reichen beim Get-together am Nachmittag Kölsch und Brezeln. Im Rahmen der Kommunalen Open Government Konferenz NRW 2018 werden Foto- und Videoaufnahmen gemacht, die auch in den sozialen Medien vernetzt werden. Die Teilnahme bedeutet gleichzeitig eine Zustimmung, dass die Teilnehmer auf diesen Zeitdokumenten erscheinen.
 

Veranstalter

 
Der Verein „Offene Kommunen.NRW Institut“, kurz OKNRW Institut, setzt sich dafür ein, den Prozess der Offenheit, Zusammenarbeit und Transparenz auf landespolitischer und kommunaler Ebene in NRW voranzubringen und zu gestalten. Das OKNRW Institut setzt sich für eine zukunftsfähige Gesellschaft ein, die ihre Kraft und Innovationsfähigkeit aus einem Geist der Offenheit und Selbstverantwortung schöpft. Diese Gesellschaft lädt zum Mitmachen ein; sie setzt auf Kooperation und gesellschaftlichen Ausgleich.

Der Verein ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die zeigt, dass durch Offenheit positive Veränderung möglich ist. Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Dieter Hofmann, Damian Paderta, Christopher Reinbothe, Panagiotis Paschalis, Dr. Agnes Mainka, Dr. Tobias Siebenlist, Dr. Anke Knopp und Felix Schaumburg. Kern unserer Botschaft ist das opengovernmentmanifest.nrw

Partner

 
Wir sind ein zivilgesellschaftliches Netzwerk, das sich für Offenheit als Prinzip einsetzt. Eine Kooperation wie diese ist neu und beschreitet ungewohnte Wege:

Unterschiedliche Akteure – das zivilgesellschaftliche Netzwerk Offene.KommunenNRW, die Geschäftsstelle Open.NRW des Landes NRW, die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf, die Rechenzentren KDVZ, civitec und regio IT – stellen ein gemeinsames Projekt auf die Beine, das dann auch noch in innovativem Barcamp-Format stattfindet. Eine solche Koproduktion ist Sinnbild für Open Government. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihren Mut, die kreative Entschlossenheit und Unterstützung, dieses gedankliche Wagnis gemeinsam mit uns in die Realität umzusetzen und innovative Zukunftsimpulse für die Kommunen in NRW zu entdecken.